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Pressemitteilungen

 

Gemäß den in der Satzung verankerten Aufgaben der Gesellschaft werden regelmäßig zu aktuellen Themen Pressemitteilungen herausgegeben. Dies kann beispielsweise den Einsatz für sozial benachteiligte, chronisch kranke und behinderte Kinder und Jugendliche hinsichtlich Prävention, Behandlung, Rehabilitation und Integration oder auch allgemeiner die Rechte des Kindes entsprechend der UNO-Konvention betreffen. Die kompletten Aussendungen der letzten fünf Jahre stehen zum Download als pdf-Datei zur Verfügung.

 

Ferner finden Sie die Informationen und weitere Stellungnahmen auch im Presseportal.

Kinder, die arm sind, sind viel häufiger krank
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin warnt: Viel zu viele Kinder aus armen Familien sind gesundheitlich stark unterversorgt (November 2016)

 

Stefan-Engel-Preis 2016
Den Stefan-Engel-Preis für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Sozialen Pädiatrie erhält 2016 Dr. Thorsten Langer (September 2016)

 

Posterpreis 2016
Poster „Begleitung einer Schulung zur Implementierung der ICF-CY sowie Teilhabeorientierung in SPZs“ ausgezeichnet (September 2016)

 

Preis für Transkulturelle Pädiatrie 2016
Dr. Sibylle Scheewe für Ihren Vortrag „Transkulturelle Medizin – Was ist anders? Was müssen wir lernen?“ ausgezeichnet (September 2016)

 

Jahrestagung der DGSPJ 2016 / Presseerklärung zur transkulturellen Pädiatrie
DGSPJ fordert eine Strategie zur Förderung der Gesundheit zuwandernder Kinder und Jugendlicher (September 2016)

 

Jahrestagung der DGSPJ 2016 / Presseerklärung zur Versorgungsforschung
Hoher Bedarf für Versorgungsforschung im Kindes- und Jugendalter – DGSPJ kritisiert fehlende personelle und finanzielle Mittel (September 2016)

 

Zwei Millionen Kinder und Jugendliche von den „Neuen Morbiditäten“ betroffen
Sozialpädiater fordern neue Versorgungsansätze für sozial beanachteiligte Kinder (Juli 2016)

 

5 gute Gründe für die Einsetzung eines Kinder- und Jugendbeauftragten im Deutschen Bundestag – jetzt!
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie – und Jugendmedizin sieht Bundesregierung unter Handlungsdruck (Mai 2016)

 

Erschreckende Befunde aus Erstaufnahmeeinrichtung: Viele Kinder sind krank
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin fordert von der Politik Stufenplan für Flüchtlingskinder (Dezember 2015)

 

Virtuelle Ausstellung „Im Gedenken der Kinder“
Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit (November 2015)

 

Inklusion
Kinder- und Jugendärzte fordern ehrliche Zwischenbilanz und politische Konsequenzen (Juli 2015)

 

Zuwandernde Kinder: Kinder- und Jugendärzte sehen dringenden Handlungsbedarf bei der Gesundheitsversorgung
Neuer Forderungskatalog der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (Juli 2015)

 

Memorandum zur gesetzlichen Regulierung von nikotinhaltigen und nikotinfreien E-Zigaretten
Die DGSPJ zeichnet das Memorandum mit (Mai 2015)

 

Petition für die Einsetzung eines Kinder- und Jugendbeauftragten des Deutschen Bundestages
Endspurt: Bis 23. März werden noch 25.000 Unterschriften benötigt (März 2015)

 

Waisenkinder der Medizin rücken zunehmend in den Fokus
Auch immer mehr Sozialpädiater kümmern sich um Kinder mit seltenen Erkrankungen (Dezember 2014)

 

„Schulschwestern“
Einsatz von „Schulschwestern“ für chronisch kranke Kinder sollte bundesweit Schule machen (August 2014)

 

Viele chronisch kranke Jugendliche verlieren mit dem Erwachsenwerden ihre dringend benötigte medizinische Versorgung
Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin sieht akuten Handlungsbedarf (Juli 2014)

 

Nachruf Professor Theodor Hellbrügge
Die DGSPJ trauert um einen engagierten Kinderarzt und renommierten Wissenschaftler (Januar 2014)

 

Frühe Hilfen
Für viele Kinder der einzige Weg zu einer gesunden und behüteten Kindheit (Dezember 2013)

 

Bundestagswahl 2013
Sozialpädiater fordern politische Umsetzung von Kinderbewusstsein (August 2013)

 

Gesundheitsvorsorge in der  Schule – Die Zahnärzte machen es vor
Sozialpädiater fordern Stärkung des Öffentlichen Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes (April 2013)

 

Fehlendes Kinderbewusstsein kann sich die Gesellschaft nicht mehr leisten
Pressemitteilung der DGSPJ zum fehlenden Kinderbewusstsein (Januar 2013)

 

Die Inklusion mit Leben füllen – doch die Realität sieht in vielen Schulen anders aus
Pressemitteilung der DGSPJ zu den Zahlen aus dem Nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2012“. (Oktober 2012)

 

Soziale Kinder- und Jugendmedizin für Risikokinder: Kinder- und Jugendärzte sehen dringenden Handlungsbedarf
Der Trend ist alarmierend: Die Anzahl chronischer, psychischer und psychosomatischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nimmt weiter zu. Dabei gelten 20 Prozent aller Kinder in Deutschland als Risikokinder, weil sie aus prekären sozialen Lebenslagen oder von Armut gekennzeichneten Familien stammen und von herkömmlichen Versorgungsangeboten nicht erreicht werden. (September 2012)

 

Gefangen in der verführerische Werbeflut der Industrie
Kinder- und Jugendärzte fordern mehr Kinderbewusstsein nicht nur in der Weihnachtszeit  Die deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) fordert alle Eltern auf, sich mit verführerischen Werbebotschaften an Kinder auseinanderzusetzen und diese in gegebenen Fällen auch deutlich als Täuschungen zu entlarven. (Dezember 2011)

 

Weitere Stellungnahmen und Reaktionen zur stationären Rehabilitationsbehandlung

Nach der Pressemitteilung vom Mai 2011 kam es zu weiteren Veröffentlichungen und Stellungnahmen zur stationären Rehabilitationsbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. Das deutsche Ärzteblatt veröffentlichte im September 2011 einen Kommentar von Dr. med. Johannes Oepen unter der Überschrift „Erfolgskonzept unter Druck“. Wenig später erfolgte im November der Abdruck eines Kommentars von Hubert Seiter, erster Direktor und Vorsitzender der Geschäftsführung der deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg unter dem Motto „Nicht nur für politische Sonntagsreden“ . Ferner gibt es eine Stellungnahme des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Situation der Kinder- und Jugendrehabilitation bei Bezug von Arbeitslosengeld II und/oder Sozialgeld.  (September 2011)

 

Inklusion mit Augenmaß, aber nicht als Mogelpackung
„Inklusion ist möglich.“ Politische Absichtserklärungen allein reichen aber längst nicht mehr aus. So fehlen derzeit ausreichende Mittel zur barrierefreien Gestaltung von Räumen und vor allem ausreichend qualifiziertes Personal. Ist die Inklusion also bislang nur eine Mogelpackung? Diese offenkundige Diskrepanz hat nun die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) aufgedeckt. (Juli 2011)

 

Stationäre Reha für Kinder: Ein Erfolgsmodell steht auf der Kippe
Die stationäre Reha für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ist aus medizinischer und psychologischer Sicht eine Erfolgs-Story. Doch der Erfolg gerät zunehmend ins Wanken, weil von Jahr zu Jahr immer mehr Rehabilitationsanträge für Kinder rigoros abgelehnt werden. (Mai 2011)

 

Medizinische Versorgung von Migrantenkindern: Von Chancengleichheit noch weit entfernt
Migrantenkinder und ihre Familien müssen in Deutschland vermehrt Hindernisse ausräumen, um an den für sie notwendigen Leistungen des Gesundheitswesens teilhaben zu können. Diese Barrieren sind aber häufig aus eigener Kraft kaum zu überwinden. Dabei wäre so viel mehr möglich, zumal es bereits gelungene zielgruppenbezogene Unterstützungsangebote gibt. (Dezember 2010)

 

Gendiagnostik-Gesetz gefährdet Neugeborene massiv: Gemeinsame Erklärung von Kindernetzwerk e.V. und Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ)
Das neue Gendiagnostik-Gesetz soll eigentlich die Rechte der Patienten auf Datenschutz stärken. Es gefährdet aber rund 500 Neugeborene in Deutschland mit angeborenen Stoffwechselstörungen und angeborenen Störungen der Hormon-drüsen jährlich lebensbedrohlich. Das Gendiagnostikgesetz und seine rechtlichen Bestimmungen müssen deshalb sofort geändert werden. Diese Forderung haben der bundesweite Eltern-Dachverband Kindernetzwerk e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) in einer gemeinsamen Stellungnahme erhoben. (August 2010)

 

Die Inklusion: Kinder- und Jugendärzte wünschen gemeinsame Schule Behinderter und Nichtbehinderter
Der Trend ist eindeutig: die Entwicklung hin zur grundsätzlich gemeinsamen Beschulung von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Inklusion) ist kaum mehr umkehrbar. Dabei müssen künftig aber auch die Kinder- und Jugendärzte ein gewichtiges Wort mitreden. So sieht die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) im Art.24 der seit 2009 auch in Deutschland gültigen UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung den Anspruch von Eltern gestärkt, eine inklusive Beschulung für ihre Kinder einzufordern. Inklusion bedeutet nicht nur, dass alle Kinder in eine Regelschule kommen, sondern dass sich die Schule auch auf die besonderen Bedürfnisse aller Schüler – auch der Kinder mit schweren Behinderungen – einstellt. (Mai 2010)

 

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin fordert klare und fließende Übergangsregelungen: Kranke Jugendliche fallen mir dem Erwachsenwerden in ein Versorgungsloch
Junge Erwachsene, die krank sind oder krank werden, stehen in Deutschland vor einem ganz großen Dilemma. Als Erwachsene finden sie zumeist häufig nicht mehr die gute medizinisch-therapeutische Versorgung vor, die sie aus ihrer Kinder- und Jugendzeit kennen. Statt eines weichen Übergangs hin zu einem selbständigen Leben erleben viele junge kranke Menschen als Erwachsene eine Bauchlandung, die ihr Leben radikal verändert. (Dezember 2009)